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of/Berlin im Interview mit Stylight

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of/Berlin im Interview mit Stylight

vor einigen Wochen trafen wir Stylight, eines der größten deutschen Online Magazine zum Interview. Wir haben mit ihnen über die Idee hinter of/Berlin gesprochen darüber wie wir neue Designer auswählen und was unsere Ziele in der Zukunft sind. Viel Spaß beim Lesen!

Eine Vision und viel Persönlichkeit

Dass es in einer Stadt wie Berlin ausschließlich Souvenir-Shops gab, die den altbekannten Kitsch anboten, machten sich die Gründerinnen Vesna, Karo und Catrin Mitte 2015 zu Nutze und riefen ihren Shop of/Berlin ins Leben. Hier bieten sie zwar auch Mitbringsel an, diese unterscheiden sich aber von den Gängigen. “Für uns war es unglaublich, dass es so etwas in einer Stadt wie Berlin, in der so viel kreatives Potential steckt, noch nicht gab”.
 


Die Idee hinter of/Berlin ist es, Produkte zu verkaufen, die nicht nur was für Touristen, sondern eben auch für Einheimische sind. Die Vision: Verschiedene Designer auf einer Plattform zu vereinen und sie in die Welt hinauszutragen. Wichtig war ihnen außerdem, ausschließlich mit Berliner Brands zusammenarbeiteten und neben modischen und Designs-Accessoires auch lokale Leckereien anzubieten. So entsteht eine Ansammlung von kuratiertem Berliner Design, das es in dieser Form bisher nicht gab. Des Weiteren – und auch hier liegt der Unterschied zur bestehenden Konkurrenz – sollen die Macher der Produkte, sprich die Designer, im Vordergrund stehen.

"Neue Labels kommen mittlerweile zu uns"

Was sich Anfangs noch schwer gestaltet, ist die Suche nach Labels die dem Konzept des Stores entsprechen. Heute, mehr als ein Jahr später, ist das ganz anders. “Mittlerweile kommen viele großartige Talente auf uns zu, die unsere Auswahl schätzen“, erklärt uns Catrin. “Das erleichtert uns die Arbeit natürlich enorm”. Trotzdem, so sagt sie, gibt es immer weder Teile über die sie stolpern, welche sie dann unbedingt haben wollen. Großen Wert legen sie darauf, dass die Produkte ihrem eigenen ästhetischen Anspruch gerecht werden. Zudem soll Kunden eine Geschichte hinter dem Herstellungsprozess vermittelt werden.
 


Mit speziellen "Design Touren" heben sie sich von der Masse ab

Teil des Konzepts waren von Beginn an auch spezielle Design Touren. Ziel ist es, den Besuchern Orte zu zeigen, die sie sonst nicht zu sehen bekommen und ihnen so einen Blick hinter die Kulissen Berliner Designer zu gewähren. So kann beispielweise hautnah miterlebt werden, wie Prototypen aussehen, bevor sie ins New Yorker MOMA kommen, Schmuck entworfen oder Kakao geerntet und in Berlin weiterverarbeitet wird.

In der Zukunft noch internationaler

Für die Zukunft wünschen sich Catrin, Vesna und Karo das absolute Kompetenz-Zentrum für Berliner Design zu werden. Die Wunschvorstellung für die kommenden fünf Jahre: weitere Standorte auch außerhalb Deutschlands und so eventuell das ein oder andere of/ in weiteren Städten mit lokalem Design vor Ort zu realisieren. Sie selbst wollen jedoch vorerst in Berlin bleiben, denn “auch wenn Leute sagen, es ist nicht mehr wie früher, ist Berlin eine Stadt, die sich kontinuierlich im Wandel befindet und in der man täglich etwas Neues entdecken kann, das macht es so spannend“. Zudem besteht in der Hauptstadt noch immer ein riesiges kreatives Potential und eine große Ansammlung spannender Hersteller. Die optimale Grundlage also für ein Konzept wie of/Berlin.


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