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my/Berlin - mit Kristiane Kegelmann

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my/Berlin - mit Kristiane Kegelmann

Wo sind die Naschkatzen/-Kater?
Heute haben wir etwas ganz Besonderes für euch vorbereitet! Die Food Künstlerin und Designerin Kristiane Kegelmann wird uns ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und uns einige Fragen zu ihrer persönlichen Berlin-Story beantworten.

Das besondere an ihr und ihrer Arbeit? Sie macht Kunst, die nicht nur wunderschön, sondern auch vergänglich ist. Ihre Installationen und Skulpturen sind nämlich essbar (und äußerst köstlich!!). Diesen Monat bezieht Kristiane außerdem ihr neues Studio in Prenzlauer Berg, wo sie neue spannende Projekte planen und umsetzen wird. Das geschieht jedoch nicht nur hinter geschlossenen Türen – an Veranstaltungen und ausgewählten „offenen Studiotagen“ seid ihr herzlich eingeladen ihre Kreationen im Kleinformat zu erleben und zu shoppen.

Und jetzt Vorhang auf für Kristiane!
 

1. Wann und weshalb bist du nach Berlin gekommen?

Ich kam im Herbst 2015 nach Berlin, nachdem ich beinahe 4 Jahre in Wien gelebt habe.
Ich komme aus der klassischen Patisserie und als ich mich entschied, meine eigenen Wege zu gehen und zwar mit dem „Material“ weiterhin zu arbeiten, aber dies in einen anderen Kontext zu setzen, war für mich klar, dass ich woanders neu starten musste. Berlin als Zentrum für kreativen Austausch, nicht nur im künstlerischen, sondern auch kulinarischen Bereich schien perfekt!
Ich spiele mit der Wahrnehmung und Inszenierung von Essen. Ich setze das Medium Patisserie in den Kontext zeitgenössischer Kunst und kreiere mit meinen essbaren performativen Installationen einzigartige Erlebnisse. Hier in Berlin, wo ich gerade mein neues Studio ausbaue, kann ich an vielen interessanten Projekten in Berlin, Deutschland oder im Ausland arbeiten. 

2. Wie, glaubst Du, wird sich Berlin in den nächsten 10 Jahren verändern?

Es wird immer schwieriger werden für junge Kreative (Köche, Designer, Künstler…), sich in der Stadt zu etablieren. Der Hunger nach neuen Konzepten und dem außergewöhnlichen Erlebnis ist hoch, doch die Umsetzung ist immer mehr mit sehr hohen Kosten verbunden. Noch vor wenigen Jahren kamen Kreative gerade hier her, da man sich ausprobieren konnte, und trotzdem leben.
Die Mieten werden immer teurer, Berlin für Firmen aus dem Ausland immer interessanter...
Ein Teufelskreis.
Doch trotzdem denke ich, dass hier als einzige Stadt in Deutschland, wo Gastronomie, Genuss und Kunst sich so nahe sind, es immer wieder Mutige gibt, die es wagen, loszulegen. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. 

3. Dein Berliner Lieblings-Designer/Shop?

Designer Shop: Bazar Noir
Lieblings- Designer: (es gibt sehr viele tolle Designer, aber dieses Duo macht etwas sehr Besonderes!) Aoiro (Airdesign)

4. Wohin nimmst du Freunde und Familie mit, wenn sie zu Besuch kommen?

Camon Coffee, ORA, Hamburger Bahnhof, Volksbühne….

5. Lass uns über essen reden: Was ist dein absolutes Lieblingsrestaurant oder Imbiss?

Ich fühle mich unglaublich wohl im Nobelhart & Schmutzig. Das Essen ist großartig, die Atmosphäre gemütlich. Und was ich so sehr mag dort: Ich vergesse die Zeit und die Welt draußen.
Das geschieht selten, wenn man selbstständig ist und solche Momente sind besonders kostbar!

Aber wenn es gut und günstig sein soll, dann ist Ishin in der Mittelstraße ein leckeres Mittagessen.


Wenn ihr mehr zu Kristiane, ihrer Arbeit und den offenen Studiotagen erfahren wollt, dann schaut mal hier vorbei. Aktuell läuft außerdem ihre Crowdfunding Aktion auf kickstarter, mit der sie die Küche in ihrem neuen Studio realisieren möchte. Unterstützt sie! Auf euch warten im Gegenzug wunderbare Leckereien. 

 

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